<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Andrea Schrul</title>
	<atom:link href="http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.andreaschrul.de</link>
	<description>Ein Producer zum Mieten</description>
	<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:01:36 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Andrea goes Red Carpet</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=1075</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=1075#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PASSIONEN]]></category>

		<category><![CDATA[Schneidern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=1075</guid>
		<description><![CDATA[Letzte Woche fand im Rahmen des Zurich Film Festivals die Premiere des Films “Lila, Lila” statt.
In dem Film von Regisseur Alain Gsponer (der bereits mit “Das wahre Leben” reihenweise Preise abräumte) spielt Daniel Brühl einen Kellner, der versehentlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1074" style="border:none" title="gala3" src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala3.jpg" alt="gala3" width="333" height="421" /></a>Letzte Woche fand im Rahmen des Zurich Film Festivals die Premiere des Films &#8220;Lila, Lila&#8221; statt.<br />
In dem Film von Regisseur Alain Gsponer (der bereits mit &#8220;Das wahre Leben&#8221; reihenweise Preise abräumte) spielt Daniel Brühl einen Kellner, der versehentlich ein zufällig gefundenes Buchmanuskript als eigenes Werk ausgibt, um die Frau seiner Träume (Hannah Herzsprung) zu beein-drucken.<br />
Dieser Fehler entwickelt sich schnell vom Schneeball zu einer Lawine, die den jungen Mann aus seinem eher öden Leben reisst und in einen Strudel bizarrer und komischer Situationen katapultiert, als der unbedarfte Looser über Nacht zum Nachwuchs-Star avanciert.<br />
Der Film bewegt sich zwischen Liebeskomödie mit Screwball-Elementen und liebevoll-spöttischer Kritik an der Literaturszene.<br />
&#8220;Lila, Lila&#8221; basiert auf dem gleichnamigen <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=7060&amp;ausgabe=200406">Bestseller</a> des Schweizers Martin Suter.</p>
<p>Alain Gsponer wurde auf dem roten Teppich von seiner langjährigen Freundin Nadia begleitet.<br />
Tja. Und Nadia hatte mich im Vorfeld um ein Kleid gebeten. Passend zum Film in der Farbe Lila.<br />
Und nun hat es mein Kleid in das Schweizer Pendant zur Bunten geschafft: in die Schweizer Illustrierte (obere Reihe, kleinere Bilder, Mitte).<br />
<br />
<em>(Bild <a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala5.jpg">anklicken</a> zum Vergrößern.)</em><br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala5.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala6.jpg" alt="gala6" title="gala6" width="590" height="396" class="alignleft size-full wp-image-1110" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala4.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1079" title="gala4" src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala4.jpg" alt="gala4" width="220" height="628" /></a><br />
Also ich gebe es zu. &#8220;Ich&#8221; bin nicht in der Zeitschrift, aber die &#8220;Freundin&#8221;, die dort erwähnt wird - Hey! Das bin ich. Und das Kleid ist &#8220;Einzigartig&#8221;.<br />
Wenn das kein Grund ist, ein wenig anzugeben und darüber zu berichten.</p>
<p>Im Vorfeld habe ich für meine &#8220;Kundin&#8221; mehrere Moods zusammengestellt, die auf verschiedenen Designs, Stoffen und Lila-Schattierungen basierten. Letzten Endes entschied sich Nadia für das nachfolgende Mood (siehe unten), was den Stoff und die Farbigkeit anging, allerdings wünschte sie sich einen simpleren, klassischeren Schnitt, so dass wir uns für ein bodenlanges, schulterfreies Etuikleid aus aufgerauhter (Crepe de Chine) Seide entschieden.<br />
(Leider steht sie etwas ungünstig auf dem nebenstehenden Bild&#8230; sonst würde man den Schnitt besser erkennen.) </p>
<p>Ich musste mich immer wieder zusammenreissen, weil ich persönlich oft ins Verspielte abrutsche, aber Nadia nicht wirklich auf Rüschen, Fältchen und Chi-Chi abfährt. Aber der Kunde ist König und im Nachhinein bin ich froh, dass wir so schlicht geblieben sind.</p>
<p>Zwischendurch gab es eine Reihe Panikanrufe und Beinahe-Infarkte, weil ich der Meinung war, dass das Kleid ein Wäsche vertragen könnte. Die Seide war äusserst empfindlich und jedes Liegefältchen presste sich Material und jeder Hauch von Körperfett an den Händen hinterliess dunkle Flecken auf dem Kleid. Eine kurze Wäsche schien mir angebracht, resultierte jedoch in ein kleines Desaster: der Stoff wurde matt, steif, noch fleckiger und wurde von einer feinen Kalkschicht überzogen.<br />
Eine Essig-Spülung konnte die Folgen jedoch fast gänzlich beseitigen.<br />
<br clear=all><br />
<em>(Bild <a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala7.jpg">anklicken</a> zum Vergrößern.)</em><br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala7.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/gala7_klein.jpg" alt="Rough Woven Fabric XXL" title="Rough Woven Fabric XXL" width="590" height="413" class="alignleft size-full wp-image-1118" /></a><br />
Auf der Homepage der <a href="http://www.schweizer-illustrierte.ch/leute/party/2009/09/zuerich-film-festival-eroeffnung.php">Schweizer Illustrierten</a> gibt es die anderen Kleider der Damen an diesem Abend zu bewundern und ein Interview mit Daniel Brühl.</p>
<p>Und für alle, die ihre Seide gerne waschen wollen, ohne sie zu versauen, gibt es <a href="http://www.seideninformationen.info/Seide-waschen.html">hier</a> sehr ausführlich und gut aufbereitete Informationen.<br />
Und falls man seine Seide bereits ganz unbedarft in die Waschmaschine geworfen und versaut hat, kann man sich <a href="http://www.seideninformationen.info/Waschfehler-Seide.html">hier</a> wenigstens im nachhinein schlau machen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=1075</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Grillwurst goes iPhone</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=1048</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=1048#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 09:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gefallen]]></category>

		<category><![CDATA[STÖBERKISTE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=1048</guid>
		<description><![CDATA[Vor 2 Jahren habe ich für meinen Schweizer Kunden <a href="http://www2.bell.ch">Bell</a> einen wunderbaren <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=90">Indianerspot</a> produziert.
Nun hat Bell ein Bratwurst App für's iPhone rausgebracht.
Die Anwendung ist herrlich sinnlos und überflüssig, aber sehr unterhaltsam und auch für Vegetarier geeignet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Vor 2 Jahren habe ich für meinen Schweizer Kunden <a href="http://www2.bell.ch">Bell</a> einen wunderbaren <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=90">Indianerspot</a> produziert.<br />
Nun hat Bell ein Bratwurst App für&#8217;s iPhone rausgebracht.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/bell_phone.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/bell_phone.jpg" alt="bell_phone" title="bell_phone" width="590" height="450" class="alignleft size-full wp-image-1049" /></a><br />
<br />
Die Anwendung ist herrlich sinnlos und überflüssig, aber sehr unterhaltsam und auch für Vegetarier geeignet (glaub ich zumindest). Man kann in Real-Time eine Bratwurst grillen. Wenn man ins Mikro pustet, erhöht sich dadurch die Grillhitze und die Wurst ist schneller fertig (oder verbrennt).</p>
<p>Erhältlich über iTunes.</p>
<p><a href="http://www.swiss-miss.com/2009/08/can-you-grill-a-bratwurst.html">via</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=1048</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Bauanleitung für eine Uhr</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=977</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=977#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>

		<category><![CDATA[PASSIONEN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=977</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte neulich ja bereits über meine tief empfundene Bewunderung für die Wanduhr “Sun Flower” von George Nelson und meinen Plänen, in Ermangelung des notwendigen Investitionskapitals, eine Papp-Sun-Flower selbst zu bauen berichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock_entry.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock_entry.jpg" alt="clock_entry" title="clock_entry" width="370" height="514" class="alignleft size-full wp-image-1032" style="border:none"/></a>Ich hatte <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=620">neulich</a> ja bereits über meine tief empfundene Bewunderung für die Wanduhr &#8220;Sun Flower&#8221; von George Nelson und meinen Plänen, in Ermangelung des notwendigen Investitionskapitals, eine Papp-Sun-Flower selbst zu bauen berichtet.<br />
An erster Stelle sei gesagt, dass sich die Seiten des Buches &#8220;The Paper Home&#8221; aus meinem Artikel, das die Bauanleitung für die Uhr enthält, bestenfalls selbst für ein Papier-Projekt eignen, wenn man es aus Frustration nicht zwischendurch bereits in die Tonne gehauen hat.  </p>
<p>Aus diesem Grunde möchte ich an dieser Stelle meine eigene Anleitung veröffentlichen, auch wenn sie stellenweise nicht perfekt ist und sich bestimmt durch weitere Ideen verbessern lässt. </p>
<p>Vorab möchte ich mich noch aufrichtig bei allen Design-Puristen für den Frevel entschuldigen, einen derartigen Klassiker &#8220;nachzubauen&#8221;. Wir reden hier über eine Uhr aus Well-Pappe, die weder versucht, das Original zu kopieren noch ihm nachzueifern. Es ist ein Projekt das Spaß bringt und am Ende nett anzusehen ist.<br />
<br clear=all><br />
<em>Einkaufs- / Habenliste:</em><br />
3x Well-Pappe naturfarben 50&#215;70cm<br />
3x Well-Pappe schwarz 50&#215;70cm<br />
1x Holzscheibe Durchmesser 12cm<br />
1x Holzscheibe Durchmesser 14cm<br />
1x Zeigerpaar<br />
1x Quarz-Uhrwerk<br />
1x Packung Musterbeutelklammern (die Dinger, mit denen man die Umschläge von Buchsendungen zumachen kann<br />
1x Bilderrahmen-Aufhänger<br />
1x Dose Lackspray schwarz matt<br />
1x Dose Lackspray chrome<br />
langes Lineal<br />
Sprühkleber<br />
Cutter / Skalpell<br />
Tacker mit ausreichend Klammern<br />
Kraftkleber<br />
Schere<br />
feines Sandpapier<br />
Bohrmaschine<br />
Bleistift<br />
Cutter-Mappe<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock1.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock1.jpg" alt="clock1" title="clock1" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-978" /></a><br />
Fangen wir mal mit den grundlegenden Vorbereitungen an. Die beiden Holzscheiben werden schwarz lackiert. Dies muss man 3x wiederholen, also sollte man hiermit auch beginnen.<br />
Ich habe die Scheiben mit schwarzem matten Lack aus der Sprühdose überzogen. Nach ca. 30 Minuten sind die Scheiben trocken. Nun sollte man sie kurz mit ein wenig feinem Schleifpapier abschleifen (damit sie schön glatt werden) und erneut besprühen. Nach erneuter Trockenzeit verfährt man genauso mit den Rückseiten.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock2.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock2.jpg" alt="clock2" title="clock2" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-979" /></a><br />
Gleichzeitig beginnt man mit der Vorbereitung der Well-Pappe.<br />
In der ursprünglichen Anleitung wird auf diesen Schritt verzichtet, doch bei der echten Sun Flower sind die Innenseite der &#8220;Strahlen&#8221; schwarz, also klebe ich mit Sprühkleber jeweils eine braune und eine schwarze Well-Pappe aneinander. Man kann an dieser Stelle auch nur die Rückseite der braunen Pappe schwarz sprühen oder einfache schwarze Pappe dagegen kleben, aber ich habe mich für 2 Schichten Well-Pappe entschieden, damit das ganze entwas haptischer und stabiler wird.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock3.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock3.jpg" alt="clock3" title="clock3" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-980" /></a><br />
So. Nun ist es Zeit für einen frischen Milchkaffee und all&#8217; die Sachen, die ich vergessen habe.<br />
Bei der Tasse handelt es sich im übrigen um meine echte Nasa-Tasse, die mir meine Schwester mal aus dem Kennedy Space Center vom Cape Canaveral mitgebracht hat. Leider ist meine Lieblingstasse nicht Nasa geprüft und deshalb bereits mehrfach geklebt&#8230;<br />
Wir werden die folgenden Dinge brauchen: Kraftkleber, Tacker, Lineal, Schneidemappe, Skalpelle, ein Telefon, weil ich das Gefühl habe, demnächst vielleicht einen Taschenrechner zu brauchen und ein Paar Würstchen für den kleinen Hunger zwischendurch.<br />
Natürlich fehlen auf diesem Foto ein paar Sachen, wir mir kurz danach bewusst wird. Ein Bleistift zum Anzeichnen ist z.B. ebenfalls recht hilfreich.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock4.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock4.jpg" alt="clock4" title="clock4" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-987" /></a><br />
Im nächsten Schritt offenbart sich bereits die erste grobe Schwachsinnigkeit in der Original-Anleitung. Da steht, man bräuchte ein (!) Stück Well-Pappe in einer Größe von 22&#215;34 Inches, das man in 15 Streifen à 2&#215;40 Inches zuschneidet. Es ist mir unbegreiflich, wie man aus 34-Inch großer Pappe 40-Inch lange Streifen schneiden kann. Auch lassen sich aus einem Stück Pappe maximal 11 Streifen schneiden und nicht 15. (Es sei denn, man nimmt die Pappe quer.) Hier muss jemand am Werk gewesen sein, der entweder betrunken oder nicht des Rechnens fähig war. Schade nur, dass ich 15 Minuten damit verplempert habe, hinter den tieferen Sinn dieser Angaben zu kommen.<br />
Darüber hinaus stört es mich, eine Uhr mit 15 Elementen zu basteln. Immerhin sprechen wir hier von einer Uhr. Die 12 bzw. 24 Stunden anzeigt. Die original Sun Flower von Nelson hat ebenfall 24 &#8220;Strahlen&#8221;, also machen wir das genauso.<br />
Es werden 24 Streifen à 70&#215;5cm zugeschnitten. Aus jeder Pappe können wir 10 Streifen zuschneiden, so dass wir ein paar übrig haben, falls wir uns verschneiden.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock5.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock5.jpg" alt="clock5" title="clock5" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-985" /></a><br />
Als nächstes werden die einzelnen Streifen in der Mitte gefaltet, die schwarze Seite liegt innen.<br />
Wir tackern den zusammen gefalteten Streifen jeweils 2,5 cm vom Rand und einmal in der Mitte zusammen.<br />
Danach werden jeweils 2 Teile wiederum in der Mitte zusammen getackert.<br />
Ich weiss nicht, ob es an meinem Tacker liegt oder ob sich Well-Pappe nur schlecht tackern lässt: man muss alle Klammern auf der Rückseite mit den Daumennägeln noch einmal zusammendrücken, sonst löst sich das ganze wieder auf. A Farewell to my frisch-manikürten fingernails.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock6.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock6.jpg" alt="clock6" title="clock6" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-988" /></a><br />
Halbzeit.<br />
Immer schön drauf achten, dass alle Klammern in eine Richtung gehen, damit das Getackere später nicht allzu ungleichmässig aussieht.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock7.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock7.jpg" alt="clock7" title="clock7" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-989" /></a><br />
Wenn man alles richtig macht, sieht das ganze aus, wie eine Art Akkordeon. Jeder einzelne Streifen ist 3x getackert und wird mit Hilfe von 2 Klammern an den Nachbarn getackert.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock8.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock8.jpg" alt="clock8" title="clock8" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-990" /></a><br />
Während dessen kümmern wir uns weiterhin um das Lackieren der beiden Holz-Scheiben. Zwischendurch können wir ruhig schon mal ein Loch in die kleinere der beiden Scheiben bohren. Es muss recht gross sein, wie ich später feststelle.<br />
Das Loch in der großen Scheibe habe ich gemacht, um die Uhr später aufzuhängen, doch da ich mich später dazu durchringe, das ganze mit Hilfe eines einfachen Bilderahmen-Hakens aufzuhängen, muss man das nicht unbedingt bohren.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock9.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock9.jpg" alt="clock9" title="clock9" width="590" height="392" class="alignleft size-full wp-image-991" /></a><br />
Die Uhrzeiger gibt es nur in schwarz zu kaufen. Da man schwarze Zeiger auf einem schwarzem Kreis nicht so gut sieht, sprühe ich Zeiger und die kleinen Umschlag-Zumach-Dinger (so-genannte &#8220;Musterbeutelklammern&#8221;, die waren ursprünglich messingdarbend) in Chrome.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock11.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock11.jpg" alt="clock11" title="clock11" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-993" /></a><br />
Nun schneiden wir auf der Vorderseite kleine Rechtecke aus, damit das Uhrwerk später rein passt.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock10.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock10.jpg" alt="clock10" title="clock10" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-992" /></a><br />
Wir schliessen den Kreis, wie gehabt, indem wir zwei Teile mit 2 Klammern aneinander tackern.<br />
Die größere der beiden schwarz lackierten Scheiben kleben wir mit Kraftkleber auf die Rückseite unseres Kreises (vorher alle &#8220;Strahlen&#8221; unbedingt gleichmässig ausrichten), beschweren das ganze und warten ein Stündchen.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock12.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock12.jpg" alt="clock12" title="clock12" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-994" /></a><br />
Tja. Und nun weiss ich lange Zeit nicht weiter. Die Art und Weise, wie das Uhrwerk, die kleine Scheibe und meine Zeiger nun ineinander geschraubt werden, erschliesst sich mir in keinster Weise.<br />
In der original Anleitung steht nichts dazu, es gibt keine Gebrauchsanweisung beim Kauf des Uhrwerkes und im Internet finde ich auch nichts.<br />
Es bleibt mir nichts anderes übrig, als eine alte Uhr, die das selbe Uhrwerk hat, auseinander zu nehmen.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock13.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock13.jpg" alt="clock13" title="clock13" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-995" /></a><br />
Zwischendurch stecke ich die chromefarbend lackierten Musterbeutelklammern auf die Uhr. Da sie nicht sonderlich gut halten, tackere ich sie ebenfalls fest.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock14.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock14.jpg" alt="clock14" title="clock14" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-996" /></a><br />
Genau so muss das ganze später zusammen geschraubt aussehen.<br />
Aufpassen beim Aufstecken des Minutenzeigers. Das Loch ist nicht rund und will nicht recht passen. Man muss auf das Gewinde achten, um die richtige Position zum Aufstecken zu finden.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock15.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock15.jpg" alt="clock15" title="clock15" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-997" /></a><br />
Da alles wackelt, muss man offenbar einen Platzhalter zwischen Scheibe und Uhrwerk einbauen. (So ist es zumindest auch bei der Uhr, die ich zum Vorbild auseinander geschraubt habe.) Leider habe ich nichts passendes im Hause. Weitere Scheibchen, Zwischenringe, selbst Bierdeckel wären denkbar. Ich habe leider nichts dergleichen, also nehme ich einen kleinen Stapel Post-its und bohre ein Loch hinein.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock16.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock16.jpg" alt="clock16" title="clock16" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-998" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock17.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock17.jpg" alt="clock17" title="clock17" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-999" /></a><br />
Tatataaaa. Tja. Hier beginnt der Frust.<br />
Das Uhrwerk liegt derzeit nur in dem ausgeschnittenen Kreis. Das war&#8217;s. Sobald sich die Uhr in die Senkrechte bewegt, fällt es natürlich heraus.<br />
Die ursprüngliche Anleitung lautet: &#8220;Slot the clock mechanism into the cutout section at the front of the clock and place the card (die haben ja nicht so tolle Holzscheiben, wie wir, sondern Papp-Kreise) over it. Slot on the clock hands.&#8221; Das war&#8217;s. Vermutlich soll die Uhr im Liegen betrieben werden.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock_final.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/clock_final.jpg" alt="clock_final" title="clock_final" width="350" height="494" class="alignleft size-full wp-image-1013" /></a>Ich würde ja alles einfach festkleben, aber da man ja vermutlich irgendwann auch mal an die Rückseite des Uhrwerks möchte, um die Uhr zu stellen oder die Batterie zu wechseln, kommt das wohl nicht in Frage. Hier bin ich gerne für Ideen dankbar.<br />
Letzten Endes benutze ich doppelseitiges Klebenband, um das Uhrwerk an seinem Platz zu halten.</p>
<p>Beim Aufhängen fällt mir auf, dass die Uhr doch schwerer ist, als gedacht. Die unteren Strahlen ziehen ein wenig nach unten und die 3 Uhr bzw. 9 Uhr triften südwärts.<br />
Ich schlage kleine Nägel auf 12, 3, 6 und 9 Uhr und drücke die Strahlenenden auf die Nägel, damit sie nicht zu sehen sind. Wir erinnern uns, dass die Klammern ja 2,5 cm vom Rand weg getackert wurden. Es gibt also kleine Lücken an den Enden der Strahlen, die sich hervorragend zum Verstecken der Nägel eignen und die Strahlen gleichzeitig in ihre richtige Position zwingen.</p>
<p>Viel Spaß beim Uhr bauen.<br />
<br clear=all> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=977</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Set Design Favouriten II</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=949</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=949#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 18:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lieblinge am Mittwoch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte neulich bereits darüber berichtet, dass es bei mir immer wieder Aha-Erlebnisse im Bereich Set-Design beim Sehen von Filmen gibt. Leider sind diese Eindrücke nicht immer so ohne weiteres finanzierbar, wie das heutige Beispiel zeigt. 
Eines dieser Aha-Erlbenisse hatte ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Ich hatte <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=899">neulich</a> bereits darüber berichtet, dass es bei mir immer wieder Aha-Erlebnisse im Bereich Set-Design beim Sehen von Filmen gibt. Leider sind diese Eindrücke nicht immer so ohne weiteres finanzierbar, wie das heutige Beispiel zeigt. (Vielleicht sollte ich die Kategorie &#8220;Lieblinge am Mittwoch&#8221; in &#8220;Dinge, die ich mir nicht leisten kann, am Mittwoch&#8221; umbenennen.)<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/love11.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/love11.jpg" alt="love11" title="love11" width="590" height="324" class="alignleft size-full wp-image-904" /></a><br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/love2.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/love2.jpg" alt="love2" title="love2" width="316" height="398" class="alignleft size-full wp-image-903" style="border:none;"/></a>Eines dieser Aha-Erlbenisse hatte ich nämlich beim Sehen von Carries Wohnung im &#8220;Sex and the City&#8221;-Kinofilm. Als sie die erste Party in ihrer umgestalteten Wohnung feiert, sehe ich die ganze Zeit nur ein quietsch-buntes, fröhliches &#8220;LOVE&#8221; am Eingang zu Carries Wohnung hängen. Was ist das? Für ein Gemälde oder Poster wirkt es zu haptisch und pop-artig.<br />
Natürlich musste ich mich sofort mit Hilfe von Google auf die Suche nach diesem Wand-Dingens machen.<br />
Und es stellt sich heraus:<br />
Es handelt sich um einen handgefertigten Wandteppich. Paul Smith hat diesen Teppich für die Londoner <a href="http://www.therugcompany.info/de/wallhangings/paul-smith/love-too.htm">Rug Company</a> designt.<br />
Der 1,45m x 0,9m grosse Wandteppich ist eine Gobelinstickerei aus Wolle und Seide und kostet schlappe 1.500 und ein paar zerquetschte Pfund (!).<br />
Die Rug Company hat noch ein paar andere hübsche Teppiche im Sortiment, wie z.B. der nachfolgende Pale Swirl, ebenfalls von Paul Smith oder die VW Flag von Vivienne Westwood. Alle Teppiche werden erst nach Bestellung angefertigt. Wenn man das Geld hat, kann man sicherlich auch Sonderwünsche äussern.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/rugs.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/rugs.jpg" alt="rugs" title="rugs" width="590" height="340" class="alignleft size-full wp-image-907" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=949</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mein erstes Ballkleid</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=801</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=801#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 16:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[PASSIONEN]]></category>

		<category><![CDATA[Schneidern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=801</guid>
		<description><![CDATA[2007 gab es ein paar Wochen, wo es mich aus dem alltäglichen Leben gerissen hat und ich recht viel Zeit hatte, über selbiges zu sinieren. Leider hatte ich keine sonderlich tiefschürfenden Erkenntnisse, doch eines wurde mir klar: dass man einfach machen sollte, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	2007 gab es ein paar Wochen, in denen es mich aus dem alltäglichen Leben gerissen hat und ich recht viel Zeit hatte, über selbiges zu sinieren. Leider hatte ich keine sonderlich tiefschürfenden Erkenntnisse, doch eines wurde mir klar: dass man einfach machen sollte, was man schon immer mal machen wollte. Wozu darauf warten, dass man irgendwann einmal Zeit hat? Vermutlich würde dies nie der Fall sein.<br />
Eines der Dinge, die ich schon seit Ewigkeiten lernen wollte, war das Nähen. Seit Jahren hatte ich davon geträumt, mir die Klamotten, die ich in meinem Kopf hatte oder die ich mir nicht leisten konnte, auf den Leib zu schneidern.<br />
Kurzerhand belegte ich einen Wochenendkurs am <a href="http://www.asg-bildungsforum.de/cms/index.html">Düsseldorfer ASG Bildungsforum</a>. Nach gerade mal zwei Tagen war ich in stolzem Besitz meines &#8220;Nähmaschinenführerscheins&#8221;. Es dauerte jedoch nur einen Tag, bis ich loszog, um mir in einem Supermarkt eine sehr billige Nähmaschine zu kaufen (die auch heute noch im Einsatz ist). </p>
<p><a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dress3.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dress3.jpg" alt="dress3" title="dress3" width="300" height="428" class="alignleft size-full wp-image-807" /></a>Ich war angefixt. Kleidung zu kaufen, fand ich von da an eher langweilig. Stattdessen wurde ich süchtig nach Stoffen. Derzeit verfüge ich über eine beachtliche Sammlung von Seide, Seidenjersey, Cashmir und anderen Kostbarkeiten, die einen eigenen Schrank bewohnen. Pedantisch, wie ich manchmal bin, führe ich penible Excel-Tabellen über meine Schätze inkl. Moodbildern, Schnitten &#038; Zeichnungen von Kleidern, die ich in Planung habe.</p>
<p>Kleider sind mein hauptsächliches Realisierungs - Ziel, aber nebenbei beisse ich mir auch die Zähne an einem Mantel aus (der leider auf Grund der derzeitigen Jahreszeit ans Ende meiner Prioritätenliste gerutscht ist) und auch ein paar Hosen sind in Planung.</p>
<p>Eines meiner ersten Projekte war ein Abendkleid für den VDW Award 2008 in Frankfurt. Vorbild war das links abgebildete Bild, das gleichzeitig die Motivation dafür darstellte, dass ich nächtelang beim Fernsehen stumpfsinnig Pailetten und anderen Krimskram an einen Ausschnitt nähte. </p>
<p>Auf den folgenden Bildern lässt sich das Ergebnis begutachten. Hier habe ich mich eben gerade mal so richtig mit Kleid, Perücke, Selbstauslöser und Photoshop ausgetobt.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dress.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dress.jpg" alt="dress" title="dress" class="alignleft size-full wp-image-802" /></a><br />
<br />
Das letzte Foto zeigt den Premieren-Auftritt meines erstes Abendkleides in Frankfurt.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dress2.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/dress2.jpg" alt="dress2" title="dress2" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-805" /></a><br />
<br />
Jetzt muss ich mir übrigens nur noch überlegen, wie ich mein &#8220;Werk&#8221; reinigen lasse. Als ich nach der Veranstaltung in einer Reinigung um die Ecke aufschlug, meinte man zu mir, dass man das Kleid leider so nicht reinigen könnte. Für einen Aufpreis von 40 Euro würde man die ganzen Pailetten abtrennen. Ich bin vor Schreck fast aus den Schuhen gefallen. Wenn das Abtrennen so viel kostet, frage ich mich, für wieviel Geld man die Abende ersetzen könnte, die man zum Wiederannähen benötigen würde.<br />
Nun. Ich habe keinerlei Hemmungen und habe das Teil einfach in die Waschmaschine gesteckt. In einem Kissenbezug. War auch in Ordnung.<br />
<br clear=all></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=801</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Tagestrip nach Belgien</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=892</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=892#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Flanieren]]></category>

		<category><![CDATA[Fotografieren]]></category>

		<category><![CDATA[PASSIONEN]]></category>

		<category><![CDATA[REISENOTIZEN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=892</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich reden wir eher über einen Halbtagestrip. Den ersten Ort, den ich mir vor ein paar Wochen, während einer umfangreichen Internet-Foto-Location-Recherche herausgesucht habe, liegt ca. 200 km von Düsseldorf entfernt in Belgien, bei Brüssel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Eigentlich reden wir eher über einen Halbtagestrip. Den ersten Ort, den ich mir vor ein paar Wochen, während einer umfangreichen Internet-Foto-Location-Recherche herausgesucht habe, liegt ca. 200 km von Düsseldorf entfernt in Belgien, bei Brüssel, das nächste Motiv ist 30 Minuten davon entfernt und das dritte und letzte noch einmal weitere 30 Minuten. Wenn ich je eine Stunde vor Ort zum Fotografieren und ein ausgiebiges Abendessen einplane, lande ich bei 9 Stunden. Ich fahre um 14 Uhr los. Dass ich erst gegen 3 Uhr am nächsten Morgen wieder daheim bin, ahne ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien6.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien6.jpg" alt="belgien6" title="belgien6" width="300" height="470" class="alignleft size-full wp-image-921" /></a>Leider stehe ich auf dem Weg zu meinem ersten Zwischenstop, BLOSO Rijksdomein Hofstade, erst einmal stundenlang im Stau auf einer Landstrasse. Auf dem Weg Richtung Mechelen liegen zwei Kreisverkehre, die in alle Richtungen den Verkehr für Stunden lahm legen. Glücklicherweise habe ich einen Krimi dabei, um mir die Zeit zu vertreiben. Erst gegen 19 Uhr, im schönsten Abendlicht erreiche ich mein erstes Ziel. Zu meiner Überraschung wimmelt es von hunderten von Familien und Urlaubern. Was ich nicht wusste: das alte verlassene Schwimmbad befindet sich inmitten einer beliebten Sport- und Erholungsanlage mit Seen, Abenteuerspielplatz, Ausflugslokal und allem drum und dran. Ich habe es noch nie erlebt, dass eine Ruine, die ich fotografieren will, bereits etliche Kilometer vom Ort entfernt ausgeschildert ist und ich 3 Euro fürs Parken zahlen muss.<br />
Ich mache mir zwar ein wenig Sorgen, wie ich mir vor den Augen so vieler Menschen Zutritt zum zerfallenden Schwimmbad verschaffen soll, aber das ganze ist leichter als erwartet. Überall gibt es meterbreite Lücken im Zaun und hier und da steht sogar eine Tür offen. Ein einziges Schild, auf dem etwas in französisch steht, was wohl in Richtung „Betreten verboten“ hinausläuft, liegt mit der Schrift nach unten im Schmutz. Ich kann also, für den Fall dass ich erwischt werde, glaubhaft angeben, dass ich mir keiner Unrechtmässigkeit bewusst war.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien1.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien1.jpg" alt="belgien1" title="belgien1" width="590" height="396" class="alignleft size-full wp-image-922" /></a></p>
<p><a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien3.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien3.jpg" alt="belgien3" title="belgien3" width="590" height="396" class="alignleft size-full wp-image-923" /></a><br />
Doch die einzige Person, die mir beim Fotografieren und Herumstromern zuschaut, ist eine Belgierin, die mit ihrem Fahrrad am Zaun steht und dreinschaut, als hätte sie einen Schock erlitten. Als ich mich auf meinem Weg nach draussen an ihr vorbeidrücken will, sagt sie plötzlich, dass es sehr merkwürdig sei, dass das Becken voll Wasser wäre. Erst verstehe ich nicht, was sie meint, denn ein mit Wasser gefülltes Schwimmbecken ersetzt mich normalerweise nicht in sehr großes Erstaunen. Doch dann erinnere ich mich, während meiner Internet-Vorabrecherche über die diversen Fotoziele eine Randbemerkung gelesen zu haben, die besagte, dass man vorhabe, dass Schwimmbad zu restaurieren (da es unter Denkmalschutz steht) und bereits vor geraumer Zeit das Wasser abgelassen hätte. Laut der Belgierin, die in der Nähe wohnt, war das Becken erst in der vergangenen Woche leer gewesen. Das ist in der Tat seltsam, denn das brackige, grüne Wasser sieht nicht danach aus, als hätte man es erst kürzlich mit einem Schlauch hereingepumpt. Ich frage die Frau, ob es denn in der vergangenen Woche viel geregnet hätte, aber das findet sie nicht sehr lustig.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien4.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien4.jpg" alt="belgien4" title="belgien4" width="590" height="381" class="alignleft size-full wp-image-924" /></a></p>
<p><a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien5.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien5.jpg" alt="belgien5" title="belgien5" width="590" height="396" class="alignleft size-full wp-image-925" /></a><br />
<br />
Im Prinzip sind die Seen auf dem Areal nichts anderes als Baggerseen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts begann man mit den Arbeiten an einer zweiten Zugstrecke zwischen Antwerpen und Brüssel.<br />
Auf Grund des ersten Weltkrieges ruhten die Arbeiten über lange Zeit und das Grundwasser sammelte sich in den Aushebungen.<br />
Schon bald nach dem Krieg wurden die Seen um Hofstade zu einem beliebten Ausflugs- und Naherholungsziel in der Gegend.<br />
1925 verbot die Stadt Mechelen die Nutzung für Erholungszwecke, weil sie das Wasser anderweitig nutzen wollten.<br />
Diese Entscheidung führte jahrelang zu Protesten und politischen Aktionen in der Bevölkerung. Erst 1932 wurde das Areal wieder für touristische Zwecke eröffnet. Erst lag es in der Hand privater Investoren, später wurde es von BLOSO übernommen (welches, wenn ich es richtig verstanden habe, das Ministerium für körperliche Ertüchtigung, Sport und Erholung in Belgien ist).</p>
<p>Hofstade entwickelte sich zu einem beliebten Urlaubsziel für normale, mittelständische Familien, die sich nicht unbedingt einen Urlaub am Meer oder in den Ardennen leisten konnten.<br />
Fünf Jahre später wurde der hier abgebildete Pool mit Umkleiden und dem von Maxime Wynants  entworfenen, halbrunden Gebäude gebaut. Der Architekt wollte das Flair und die Atmosphäre eines „Tages an der See“ einfangen.<br />
Seit 1978 liegt die Anlage verlassen da.<br />
(Geschichtliche Hintergrund Informationen <a href="http://www.urban-travel.org/documents/125.html">via</a>.)<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien2.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien2.jpg" alt="belgien2" title="belgien2" width="590" height="396" class="alignleft size-full wp-image-926" /></a></p>
<p><a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien7.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien7.jpg" alt="belgien7" title="belgien7" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-927" /></a><br />
<br clear=all><br />
Eigentlich ist es inzwischen viel zu spät, um den weiteren beiden Foto-Locations einen Besuch abzustatten. Trotzdem mache ich mich auf den Weg zu einem 40km entfernten zerfallenen Krankenhaus, weil ich den Gedanken befremdlich finde, wegen eines einzigen Schwimmbades mehrere Stunden im Auto verbracht zu haben.<br />
Ich weiss nur, dass sich das Institut Joseph Lemaire in Tombeek befindet. Im Internet habe ich gelesen, dass die Zufahrt mit einem Krankenhaus-Schild gekennzeichnet ist. Ich fahre sechs Mal an dieser Zufahrt vorbei. Dabei entdecke ich ein wundervolles, sehr hochpreisiges französisches Restaurant, das <a href="http://www.latabledestempliers.be/">La Table des Templiers</a> heisst und sich auf einem entzückenden Burghof-Gelände befindet.<br />
Endlich fällt bei mir der Groschen und ich denke, dass dieses Schild mit einem &#8220;H&#8221; und der Zahl 200 vielleicht auf eine 200 Meter entfernte Zufahrt zu einem &#8220;Hospital&#8221; hinweisen könnte. (Irgendwie habe ich die ganze Zeit ein Schild mit einem Kreuz im Kopf, wenn ich an Krankenhaus denke.)<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien10.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien10.jpg" alt="belgien10" title="belgien10" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-931" /></a></p>
<p><a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien11.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien11.jpg" alt="belgien11" title="belgien11" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-932" /></a><br />
Es ist inzwischen 21:30 Uhr und das Licht zum Fotografieren ist sehr bescheiden. Etwas lustlos stapfe ich durch hohes Gras, dornige Ranken und Brennesseln, lasse mich von Moskitomassen terrorisieren, speichere mental ab, dass es eine unsäglich dämliche Idee von mir war, in Flip Flops auf Fotosafari zu gehen und knipse ein paar digitale Bilder. (Die Mittelformat und die analoge Spiegelreflex habe ich erst gar nicht aus dem Auto mitgenommen.)<br />
Offensichtlich waren schon sehr viele Leute vor mir hier gewesen. Die Wände sind voller Graffiti und überall liegt Müll. Die Räume sind komplett leer und von einigen dieser <a href="http://fiveprime.org/hivemind/Tags/lemaire,tombeek">Fotomotive</a> kann ich nur träumen.<br />
Vor der einstigen Bezirksfachklinik für Tuberkulose und Lungenkrankheiten stehen Bauwagen und irgendwer hat angefangen, Schutt zusammenzutragen. Ich denke, die Tage dieser Ruine sind gezählt.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien8.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien8.jpg" alt="belgien8" title="belgien8" width="590" height="392" class="alignleft size-full wp-image-933" /></a></p>
<p><a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien9.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/belgien9.jpg" alt="belgien9" title="belgien9" width="590" height="393" class="alignleft size-full wp-image-934" /></a></p>
<p><br clear=all><br />
Im übrigen möchte ich an dieser Stelle gerne auf einen weiteren Artikel hinweisen, der gecrosste Fotos vorstellt. Zwei der Fotos (das zweite und das letzte - siehe unten) aus der Serie <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=580">Bodie Ghosttown</a> möchte ich gerne verschenken. Es handelt sich um je einen hochwertigen Lambda-Print in einer Größe von 80cm x 54cm. Ich habe diese beiden Abzüge &#8220;zu viel&#8221; und es wäre schön, wenn ich jemandem eine kleine Freude machen könnte.<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/giveaway.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/giveaway.jpg" alt="giveaway" title="giveaway" width="590" height="240" class="alignleft size-full wp-image-961" style="border:none;" /></a>Schreibt einfach in die Kommentare, welches der Bilder ihr gerne hättet und warum. Meine Willkür entscheidet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=892</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Set Design Favouriten I</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=899</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=899#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 19:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lieblinge am Mittwoch]]></category>

		<category><![CDATA[WOCHENSCHAU]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=899</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal passiert es mir, dass ich einen Film sehe und hingerissen bin von der Ausstattung und dem Set-Design. Meist fallen mir diese gestalterischen Elemente dann auf, wenn ich etwas beiläufig sehe und denke: "Ohhhhh. Moment mal. Stopp-Taste. Was ist das? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Manchmal passiert es mir, dass ich einen Film sehe und hingerissen bin von der Ausstattung und dem Set-Design. Meist fallen mir diese gestalterischen Elemente dann auf, wenn ich etwas beiläufig sehe und denke: &#8220;Ohhhhh. Moment mal. Stopp-Taste. Was ist das? Das will ich auch haben.&#8221;<br />
Deshalb möchte ich heute meine Mittwochs-Lieblinge aus dem Bereich Set Design vorstellen. Dabei möchte ich gar nicht die Gesamtleistung des Set/Production-Designers bewerten, sondern vielmehr auf ein paar Gegenstände hinweisen, die bei mir ganz oben auf der &#8220;Haben-Wollen&#8221;-Liste stehen.</p>
<p>Ein Film, bei dem ich am liebsten ständig die Pausetaste gedrückt hätte, war &#8220;Mr. &#038; Mrs. Smith&#8221;. </p>
<p><a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith3.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith3.jpg" alt="smith3" title="smith3" width="300" height="374" class="alignleft size-full wp-image-936" /></a>Production-Designer <a href="http://www.imdb.com/name/nm0542802/">Jeff Mann</a> beschrieb seine Konzept folgendermaßen: &#8220;Das Zuhause der Smiths ist sehr teuer, stylisch und kultiviert. Aber es belegt nur das alte Sprichwort, dass man mit Geld kein Glück kaufen kann, nicht einmal in dieser wunderschönen Umgebung. Andererseits sollte das Haus aber auch das innere Wesen der Smiths reflektieren.&#8221;<br />
&#8220;Ihre Umgebung verhindert, dass sie einander wirklich kennenlernen,&#8221; fügte Akiva Goldsman, Producer des Filmes, hinzu, &#8220;es ist ihr wunderschöner, goldener Käfig.&#8221;<br />
Die Smiths leben eine spiessbürgerliche Lüge und so stellt auch ihr Heim ein Symbol für das Upper-Middle-Class-Establishment dar. Es ist eine Mischung aus oberflächlichen Komfort und topmodernem, sehr kostspieligem Design und bleibt gleichzeitig leb- und lieblos.</p>
<p>Brad Pitt war vom Design des Smith-Domizils besonders begeistert und lud Jeff Mann, mit dem er schon bei Kalifornia zusammenarbeitet hatte, zu sich nach Hause ein, um architektonische Konzepte zu besprechen. Mann kannte natürlich Pitts langjähriges Interesse in Kunst und Design und ließ sich von den Anregungen des Schauspielers inspirieren: &#8220;Brads Haus lieferte mir Anhaltspunkte, was er mochte und was ihm helfen würde, in diese Rolle zu schlüpfen. Ich hörte mir seine Vorschläge genau an und wir gestalteten sie für den Film weiter aus. Unsere Diskussionen führten zu einigen interessanten Veränderungen im Set Design.&#8221;<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith2.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith2.jpg" alt="smith2" title="smith2" width="590" height="571" class="alignleft size-full wp-image-938" /></a><br />
Trotz der teilweise sehr spiessigen (oder sagen wir besser amerikanisch-kultivierten Upper-Middle-Class-) Einrichtung überraschen die Set-Designer mit einzelnen, sehr modernen, inspirierenden und mich begeisternden Elementen.</p>
<p>Die auffälligsten Komponenten im Design aller Sets sind die Lichtquellen bzw. lichtreflektierenden Objekte. Die Lampen im Smith’schen Haushalt sind für einen Lampenfan wie mich ein feuchter Traum. Die Spiegelglas-Paneele und die grünliche Beleuchtung um den Spiegel im Badezimmer<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith5.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith5.jpg" alt="smith5" title="smith5" width="590" height="251" class="alignleft size-full wp-image-939" /></a><br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith6.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith6.jpg" alt="smith6" title="smith6" width="590" height="251" class="alignleft size-full wp-image-940" /></a><br />
oder die hinterleuchteten Wandpaneele in einer der ersten Einsatz-Szenen von Jane als Call-Girl in einem chinesischen Restaurant / Hotel.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith9.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith9.jpg" alt="smith9" title="smith9" width="590" height="251" class="alignleft size-full wp-image-941" /></a><br />
Weitere lichtreflektierende Elemente sind in der Küche, die mit viel Edelstahl und irisierenden Bisazza-Mosaiken um den Herd und die Arbeitsplatte ausgestattet ist,<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith4.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith4.jpg" alt="smith4" title="smith4" width="590" height="251" class="alignleft size-full wp-image-937" /></a><br />
oder in der Wand-Dekoration im Wohnzimmer, die aus vielen quadratischen in verschiedenen Winkeln gekippten Spiegel-Elementen besteht, zu finden.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith12.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith12.jpg" alt="smith12" title="smith12" width="590" height="251" class="alignleft size-full wp-image-946" /></a><br />
All’ diese Licht-Elemente boten dem Kameramann die Möglichkeit, mit den verschiedensten Practicals (Practical Lights sind im Film genutzte reale, sich im Bild befindliche Lichtquellen, die nicht nur den Darstellern Licht geben und der Szene ein warmes, stimmungsvolles Licht verleihen, sondern gleichzeitig dem Kameramann als Vorgabe für das Keylight oder als Fill-Light dienen) ein stimmungsvolles Licht, dass mit den meist abends stattfindenden Szenen perfekt harmoniert, zu schaffen.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith11.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith11.jpg" alt="smith11" title="smith11" width="590" height="251" class="alignleft size-full wp-image-942" /></a><br />
Bei der Lampe über dem Esszimmer-Tisch handelt es sich übrigens um eine <a href="http://www.boydlighting.com/products.html?prod_id=K-0034&#038;search_division=KENTFIELD">Cascade Luminaire aus der Kentfield Collection</a>.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith10.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith10.jpg" alt="smith10" title="smith10" width="590" height="251" class="alignleft size-full wp-image-943" /></a><br />
Eine Idee, die mir besonders gefiel waren die über den Nachtischen hängenden Lampen im Smith&#8217;schen Schlafzimmer.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith7.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith7.jpg" alt="smith7" title="smith7" width="590" height="251" class="alignleft size-full wp-image-944" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith8.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/smith8.jpg" alt="smith8" title="smith8" width="590" height="251" class="alignleft size-full wp-image-945" /></a><br />
Eine Lampe in diesem Design gibt es <a href="http://www.lightinguniverse.com/products/view.aspx?searchTerm=&#038;family=278994">hier</a> zu kaufen.<br />
<a href="http://www.femtalks.com/wp-content/uploads/2009/03/diy_bubble_chandelier1.jpg">Hier</a> findet man eine englisch-sprachige Anleitung, wie man eine ähnliche Lampe selbst bauen kann.</p>
<p>Der Umgang mit dem natürlichen Licht ist in der Anfangszene, als die beiden sich erst kennenlernen und für sie die Welt sozusagen noch in Ordnung ist, am schönsten und fast schon übernatürlich.<br />
Hier habe ich mich in das Bett und in die Farben und den abblätternden Putz der Wände, ach, eigentlich in das gesamte Hotelzimmer in Bogota (glaube ich) verliebt.<br />
<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/smith.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/smith.jpg" alt="smith" title="smith" class="alignleft size-full wp-image-900" /></a><br />
<br clear=all><br />
Eigentlich wollte ich über einen weiteren Film schreiben, aber da dies hier nun etwas ausgeartet ist, hebe ich mir das für nächsten Mittwoch auf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=899</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Spots</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=796</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=796#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MEINE SPOTS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=796</guid>
		<description><![CDATA[Bei dem ersten Film, den ich produzierte, handelte es sich um einen 10-minütigen Kurzfilm über das Leben einer Toilettenpapierrolle. Ich führte gleichzeitig Regie, hatte ein richtiges Drehbuch geschrieben (für das ich vorab sogar ein Wochenend-Seminar belegt hatte) und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/spots_f.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/spots_f.jpg" alt="spots_f" title="spots_f" width="295" height="300" class="alignleft size-full wp-image-856" style="border:none;" /></a>Bei dem ersten Film, den ich produzierte, handelte es sich um einen 10-minütigen Kurzfilm über das Leben einer Toilettenpapierrolle. Ich führte gleichzeitig Regie, hatte ein richtiges Drehbuch geschrieben (für das ich vorab sogar ein Wochenend-Seminar belegt hatte) und stand hinter der Kamera. Von der Filmerei hatte ich, mal abgesehen davon, dass ich Filme im Kino und im Fernsehen gesehen hatte und ein Regieseminar (immerhin bei Dani Levy) und ein Drehbuchseminar besucht hatte, keinerlei Ahnung. Meine Leistungen als Regisseur und Autor waren angesichts des Endergebnis eher mittelmässig, meine Performance als DOP liess stark zu wünschen übrig (da ich nicht wusste, was ein Weissabgleich ist, war die Hälfte des Filmmaterials sehr blau und die andere sehr gelb), aber als Produzent war ich vermutlich ein Naturtalent: der Film, inkl. 2er Drehtage, diverser Darsteller, Equipment (u.a. vier 500W Baumarktleuchten), mehrere Nächte Avid-Schnitt, einer Musikkomposition und der Vertonung bei <a href="http://studiofunk.de/">Studio Funk</a>, kostete mich 500 Mark. Die Hälfte davon bekam der Hausmeister der Universität, der uns ein ganzes Wochenende in den Toiletten drehen liess, die andere Hälfte ging für Getränke und Essen bei der Premierenparty drauf.</p>
<p>Das darauf folgende Jahrzehnt nutzte ich, um meine Fertigkeiten als Producer und Produktionsleiter zu verfeinern.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hatte ich immer wieder das Glück, mehrfach in Folge für die selben Kunden zu arbeiten. Über drei Jahre lang produzierte ich alle Werbespots für AOL. Auch Wrigleys befand sich immer wieder unter meinen Kunden.</p>
<p>Mehrere Spots für BMW folgten.<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/bmw_sao2.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/bmw_sao2.jpg" alt="bmw_sao2" title="bmw_sao2" width="590" height="399" class="alignleft size-full wp-image-843" style="border:none;"/></a><br />
Während mein erster BMW Film unter der Regie von Jürgen Bollmeyer nur an einem Drehort, nämlich in Sao Paulo gedreht wurde, führte mich der nächste unter der Regie von Alexander Paul in die USA, nach Barcelona, Valencia, an einen Staudamm an der Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz und zu guter Letzt für eine Szene nach London.<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen.jpg" alt="filmstreifen" title="filmstreifen" width="590" height="200" class="alignleft size-full wp-image-861" style="border:none;"/></a><br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen2.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen2.jpg" alt="filmstreifen2" title="filmstreifen2" width="590" height="200" class="alignleft size-full wp-image-865" style="border:none;"/></a><br />
Über meine aktuellste BMW-Produktion unter der Regie von Joseph Kahn kann man <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=643">hier</a> mehr erfahren.<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen3.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen3.jpg" alt="filmstreifen3" title="filmstreifen3" width="590" height="200" class="alignleft size-full wp-image-866" style="border:none;"/></a><br />
Unter weiteren meiner Stammkunden befinden sich Mepha, der größte Schweizer Produzent von generischen Pharmazeutika, für die wir unter anderen eine eingeschneite Seelandschaft bei Potsdam inszenierten und BP, für die ich im Laufe der Zeit 8 Spots produzierte.<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/drehfoto.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/drehfoto.jpg" alt="drehfoto" title="drehfoto" width="590" height="230" class="alignleft size-full wp-image-841" style="border:none;"/></a><br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen5.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen5.jpg" alt="filmstreifen5" title="filmstreifen5" width="590" height="200" class="alignleft size-full wp-image-875" style="border:none;"/></a><br />
Über die Jahre habe ich auch mit einigen Regisseuren immer wieder zusammen gearbeitet. Für Florian Seidel produziere ich bereits seit fast 10 Jahren Werbespots. Über unsere zwei jüngsten Projekte, Bell und Raiffeisen, gibt es </a><a href="http://www.andreaschrul.de/?p=90">hier</a> und <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=649">hier</a> ausführliche Berichte und Making Ofs.<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen4.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen4.jpg" alt="filmstreifen4" title="filmstreifen4" width="590" height="200" class="alignleft size-full wp-image-870" style="border:none;"/></a><br />
Auf Grund meiner AOL Drehs hatte ich Boris Becker häufiger vor der Kamera. Doch auch mit einigen anderen deutschen Prominenten hatte ich das Vergnügen, Werbespots zu produzieren.<br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/drehfotos2.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/drehfotos2.jpg" alt="drehfotos2" title="drehfotos2" width="590" height="204" class="alignleft size-full wp-image-873" style="border:none;"/></a><br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen6.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/filmstreifen6.jpg" alt="filmstreifen6" title="filmstreifen6" width="590" height="200" class="alignleft size-full wp-image-863" style="border:none;" /></a><br />
Mehr über die Regisseure, mit denen ich gearbeitet habe, erfährt man <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=787">hier</a> und einen Überblick über meine Kunden und die Agenturen, für die ich Werbefilme produziert habe, findet man <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=770">dort</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=796</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Regisseure</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=787</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=787#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MEINE SPOTS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=787</guid>
		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren habe ich u.a. mit den folgenden Regisseuren zusammen gearbeitet:
Alexander Paul, Joseph Kahn, Jürgen Bollmeyer, Frank Brendel, Florian Seidel, Michael M. Maschke, Sönke Wortmann, Paul Harather, Eugen Stemmle, Yannick Saillet, ...
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/regie_f.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/regie_f.jpg" alt="regie_f" title="regie_f" width="295" height="300" class="alignleft size-full wp-image-852" style="border:none;"/></a>In den vergangenen Jahren habe ich u.a. mit den folgenden Regisseuren zusammen gearbeitet:</p>
<p><strong>Alexander Paul</strong><br />
<strong>Joseph Kahn</strong> (<a href="http://www.andreaschrul.de/?p=643">hier</a> der Bericht zum BMW Dreh)<br />
<strong>Jürgen Bollmeyer</strong><br />
<strong>Frank Brendel</strong><br />
<strong>Florian Seidel</strong> (z.B. <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=90">Bell</a> &#038; <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=649">Raiffeisen</a>)<br />
<strong>Michael M. Maschke</strong><br />
<strong>Sönke Wortmann</strong><br />
<strong>Paul Harather</strong><br />
<strong>Eugen Stemmle</strong><br />
<strong>Yannick Saillet</strong><br />
<strong>Stefan Hadjam</strong><br />
<strong>Jörg Walther</strong><br />
<strong>Andreas Kidess</strong><br />
<strong>Michael Wenning</strong><br />
<strong>Martin Wilk</strong><br />
<br clear=all><br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/bmw_sao3.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/bmw_sao3.jpg" alt="bmw_sao3" title="bmw_sao3" width="590" height="399" class="alignleft size-full wp-image-850" style="border:none;" /></a><br />
Mehr über die Spots, die ich gedreht habe, erfahren Sie <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=796">hier</a> und einen Überblick über die Agenturen und Marken, für die ich Werbefilme produziert habe gibt es <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=770">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=787</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Kunden</title>
		<link>http://www.andreaschrul.de/?p=770</link>
		<comments>http://www.andreaschrul.de/?p=770#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 15:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Schrul</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MEINE SPOTS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.andreaschrul.de/?p=770</guid>
		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren habe ich u.a. für die folgenden Werbeagenturen gearbeitet: GREY, BBDO, Ogilvy, DDB, Interone Beijing, Interone München, Metzgerlehner, Saatchi, TBWA, BDDH London, Butter, Schitto Schmodde Waack, Euro RSCG, ...
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit hatte ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/kunden_f.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/kunden_f.jpg" alt="kunden_f" title="kunden_f" width="295" height="300" class="alignleft size-full wp-image-854" style="border:none;" /></a>In den vergangenen Jahren habe ich u.a. für die folgenden Werbeagenturen gearbeitet:<br />
GREY, BBDO, Ogilvy, DDB, Interone Beijing, Interone München, Metzgerlehner, Saatchi, TBWA, BDDH London, Butter, Schitto Schmodde Waack, Euro RSCG, &#8230;</p>
<p>Einen Überblick über die Regisseure, mit denen ich gearbeitet habe, findet man <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=787">hier</a>.</p>
<p>Mehr über meine Spots können Sie <a href="http://www.andreaschrul.de/?p=796">hier</a> erfahren.</p>
<p>Im Rahmen meiner Tätigkeit als Producer hatte ich die Möglichkeit, Werbefilme für die folgenden Marken zu produzieren:<br />
<br clear=all><br />
<a href="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/kunden_logi1.jpg"><img src="http://www.andreaschrul.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/kunden_logi1.jpg" alt="kunden_logi1" title="kunden_logi1" class="alignleft size-full wp-image-784" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.andreaschrul.de/?feed=rss2&amp;p=770</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
